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Der Abbau der Gänge erfolgt wird in sieben Teilschritten, die sich immer wiederholen:
1. Bohren und Sprengen von einer unteren Teilsohle zur darüber liegenden 2. Laden des gesprengten Roherzes mit speziellen Radladern 3. Bohren und Sprengen für den nächsten Abschlag (von der oberen zur unteren Teilsohle) 4. Laden des Roherzes mit funkferngesteuerten Radladern Nach Beendigung der Gewinnung wird der Abbauhohlraum wieder verfüllt (versetzt): 5. Bauen einer Spritzbetonmauer 6. Versatz (Verfüllung) mit Nebengestein und einem Bindemittel 7. Planieren der Versatzoberfläche
Das Roherz wird von den Radladern in Rollen (kleine Schächte) gekippt. Aus diesen Rollen werden die für den Transport zur Aufbereitung eingeteilten LKWs beladen, die dann das Roherz direkt zur Aufbereitung fahren und dort auf die verschiedenen Halden abkippen.
Im Aufbereitungsprozess werden die Roherze in verschiedenen Arbeitsgängen zunächst gebrochen, gewaschen, nach spezifischem Gewicht getrennt, je nach Produkt gemahlen, flotiert, getrocknet und in den verschiedenen Produktsilos eingelagert, aus denen dann die Produkte – hauptsächlich als Mehle - in Säcken, den Big Bags, verpackt oder direkt in Silo- LKWs verladen werden.
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